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weiter zurück4. Beispiele


 

  

Im ersten Beispiel mit 6 Knoten wird neben der Zerlegung der Graphen in zwei Teilgraphen die Struktur dieser Teilgraphen und anschließend die Zusammenführung der Teilgraphen wieder zu einem Gesamtgraphen erläutert.

Im zweiten Beispiel mit 10 Knoten werden die Iterationsschritte vom kleinsten Teilgraphen bis zum optimalen Gesamtgraphen durchgeführt. Außerdem wird die Häufigkeitsverteilung der Kantensummen und die Beziehung zwischen Kante und Kantenplatz innerhalb der Teilgraphen dargestellt.

Im dritten Beispiel mit 26 Knoten wird zum ersten Mal die bisherige Grenze der optimalen  kombinatorischen Berechnung überschritten. Nach  Anwendung der Knotennummerierungs- regel und der Mindestkantenregel werden die Ergebnisse der eigentlichen Berechnung vorgestellt.

Wichtiger Hinweis:
Die Teilgrapgen können mit jedem (bekannten) Verfahren berechnet werden, soweit diese nicht aus systematischen Gründen der ZIP-Methode widersprechen. Der Autor benutzt für die Erläuterung der ZIP-Methode in den ersten beiden Beispielen die Voll-Enumeration, im letzten Beispiel die begrenzte Enumeration. Das ist aber nicht zwingend. Insbesondere müssen keineswegs alle Teilgraphen bekannt bzw. berechnet werden. Entscheidend ist die Zerlegung der Graphen in zwei gleichstrukturierte Teilgraphen, nicht die hier verwendete Enumeration.

(11.04.2004) 

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