Mächtigkeit der Graphfamilie
(bei gerichteten Kanten)
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= (n-1)! |
(1) |
Mächtigkeit der Graphfamilie
(bei Symmetrie) |
= (n-1)! / 2 |
(2) |
Mächtigkeit der Teilgraphfamile
(bei gerichteten Kanten) |
= 2(n-1)! / (n/2-1)! ·
1 |
(3)*) |
Mächtigkeit der Komplement-Teilgraphfamilie
für jeden einzelnen Teilgraph (bei gerichteten K.) |
=
(n/2-1)! · 1 |
(4)*) |
Mächtigkeit der Teilgraphfamile
(bei Symmetrie) |
= (n-1)! / (n/2-1)! · 2(n/2-1) |
(5)*) |
Mächtigkeit der Komplement-Teilgraphfamilie
für jeden einzelnen Teilgraph (bei Symmetrie) |
=
(n/2-1)! · 2(n/2-1) |
(6)*) |
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Teilgraph und Komplement-Teilgraph gehören
derselben Teilgraphenfamilie an, die um Größenordnungen kleiner
sind als die Mächtigkeit der Graphfamilie. Im Vergleich zu diesem
Vorteil ist die Anzahl der Berechnung der Teilgraphen für alle
Iterationsschritte minimal.
Bemerkung:
Jeder Teilgraph ist auch Komplement zu
allen seinen Komplement-Teilgraphen.
Selbst bei Symmetrie wächst mit Zunahme der Knoten bei der
Teilgraphfamilie die Mächtigkeit mit 1 · 3 · 5 · 7 · 9 · 11 ·
.... · (n-1), so dass auch hier eine Grenze erreicht wird, bei der
eine Optimallösung nicht mehr berechenbar ist. Ohne Qualitätsverlust
muss durch die Zerlegung jedoch nur ein Bruchteil der Graphen
berechnet werden. Dies gilt auch bei gerichteten Graphen.
Die Grenze der Berechenbarkeit kann ggf. abhängig
von den Ausprägungen
des interessierenden Merkmals nach oben verschoben werden. Nach
vorsichtiger Schätzung kann man davon ausgehen, dass abhängig von
den konkreten Kantenlängen ein optimaler Gesamtgraph dann gefunden
wird, wenn es möglich ist, den kleinsten Teilgraphen zu bestimmen.
Anmerkungen und Erläuterungen
*)Formeln und graphische
Darstellung berichtigt:
12.02.2003
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